Fremd geworden

Wie fremd du mir geworden bist!

Dein Blick spricht tausend leere Lügen

Die dich noch mehr als mich betrügen-

Wie fremd du mir geworden bist!

<o>

Ich hör dich, kann dich nicht verstehen-

Ich kenne deine Stimme nicht,

wie sie in falschen Zungen spricht.

Ich hör dich, kann dich nicht verstehen!

<o>

Ich seh dich, doch mein Herz ist blind,

kann deine Seele nicht mehr sehen

seh deinen trüben Schatten stehen-

Ich seh dich, doch mein Herz ist blind.

<o>

Wie fremd du mir geworden bist-

Dein Bild verblasst im Strom der Zeit

verschwindet in der Ewigkeit.

Wie fremd du mir geworden bist…

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6 Kommentare zu “Fremd geworden

  1. pinseljulie sagt:

    Schwere entsteht bei mir beim Lesen,
    so, als wärst du mir ganz nah gewesen.
    mit meinem Engelsflügel möcht‘ ich dich berührn
    und dich nicht aus meinem Gefühl verliern.
    Einzigartig erlebe ich dich hier in deinem Ort,
    mit sicheren sensiblen Wort,
    beschreibst du deiner Seele Sinn,
    ich hoffe, da ist auch ein Lächeln drin.
    Und sei es nicht so, dann wünsche ich es von Herzen dir,
    ein kleines Geschenk einfach so von mir,
    mögest du einfach mal gar nichts tun,
    und heute nur mal fein, in deinem Bette ruhn!

    Herzliche Grüße © Julie

    • Danke für deinen schönen Gedicht-Kommentar. Und danke für die schönen Komplimente! Und zum Glück kann ich trotzdem lächeln, denn hinter allem steht ein Sinn, auch wenn uns der oft verborgen bleibt…aber das Lächeln kommt wieder 🙂

      Ganz liebe Grüße zurück!
      Johanna

      • pinseljulie sagt:

        Darüber bin ich sehr froh, dass du zu deinem Lächeln (zurück) findest. Und übrigens, ich finde das neue Outfit deines Blogs einfach wunderbar, das Dunkle zieht von dannen und Licht darf im Raum sein. Wunderschön!

        • dankeschön, das freut mich! Ja, das vorherige Design wirkte irgendwie wie eine Höhle, ein dunkles Versteck. Dieses hier hats mir angetan – verträumt, verspielt und doch leicht – wie du so schön gesagt hast „das Dunkle zieht von dannen und Licht darf im Raum sein“ – jedoch ohne dass die Nacht ganz verschwindet 🙂

          • pinseljulie sagt:

            Ohne die Nacht, würdest du den Schein der Kerze nicht mit dem Herzen wahrnehmen…., ohne Schatten würdest du verbrennen. Genauso, wie du es machst, scheint es für dich richtig zu sein!

  2. pinseljulie sagt:

    Ich wünsche dir von Herzen ♥ ein friedliches Weihnachten!

    Deine Mitbloggerin Julie

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