Deiner Augen Feuersglut
hat mir den Verstand geraubt.
Deiner Lippen heißer Kuss
traf mich viel zu tief, ich muss
fliehen-hab ich dir vertraut?
Kann man trau’n der Feuersglut?
*
Lass mich gehen, halt mich nicht
Ich versuche deinen Blick zu meiden
Doch verschlingt mich dein Verlangen
Der Augen Glut hält mich gefangen.
Wieso lässt du mich so leiden?
Muss ich denn auf Knien flehen?
*
Ich weiß, ich muss mich stellen,
breche endlich diesen Bann.
Wieso find ich erst jetzt den Mut?
Ein letzter Blick in diese Glut,
Ich dreh mich um und frag mich kann
denn Glut allein mein Herz erhellen?
*
Fliegen möcht ich, höher steig ich
breche durch die Wolkenwand.
Breite meine weiten Schwingen,
die mich zu den Sternen bringen,
in das weit entfernte Land
unterm Sternenlicht.