Geschmeidig schleicht der Schatten ums Gehege,
das einmal seiner Seele Käfig war.
Ein letzer Blick, dann geht er seiner Wege,
Vergangenheit bleibt das, was einst geschah.
Sein wacher Blick, die ungetrübten Sinne
verschlingen gierig jeden Augenblick.
Kein Duft, kein Laut kann unentdeckt entrinnen.
Behutsam setzt er jeden neuen Schritt.
Lässt sich vom Hauch der Freiheit traulich führen
Und ziellos treibend weiß er um den Sinn.
Er kann den Puls des Lebens wieder spüren
und jeder neue Schritt ein Neubeginn.
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